Krankengeschichte Claudia De Haan

Im März 2018 traten die ersten Beschwerden auf. 
An einem Tag hatte ich Rückenschmerzen im Bereich der oberen Wirbelsäule, dann hatte ich wieder Beschwerden im rechten Brustkorb, eine Art von Druck und Verspannung, ein Ziehen.
An manchen Tagen konnte ich mich kaum bewegen, da meine Organe schmerzten, Kopfschmerzen plagten mich, Müdigkeit, Lichtempfindlichkeit, Gehörempfindlichkeit, Herzrasen, Tinnitus, angeschwollene Lymphknoten uvm.
Ich hatte laufend verschiedenste Symptome die in meinem Körper gewandert sind und kein Arzt konnte mir weiterhelfen. Ich war am Verzweifeln.

Ich war in Dauerbehandlung bei meinem Hausarzt, der mir Überweisungen für Bluttests, Röntgen uvm. ausstellte. Alle Befunde waren lt. Arzt in Ordnung. 

Im April 2018 kam ich zu Frau Dr. Gimborn da ich Halsschmerzen hatte (chronisch). Es waren aber keine richtigen Halsschmerzen, sondern ein Gefühl als hätte ich einen Kloss im Hals. Beim Schlucken fühlte sich alles so eng an, ein Gefühl als würde der Speichel sehr langsam abgehen. Ich dachte ich drehe durch.

Im Juni 2018 kam ich dann mit Schmerzen beim Atmen im linken Brustkorb in das AKH Wien, Diagnose: “Lungeninfarkt“.
Man konnte mir jedoch nicht sagen woher? Lt. Ärzten war alles in Ordnung, ich müsse zur Sicherheit ein halbes Jahr lang Blutverdünnungsmittel nehmen, mehr kann man da nicht machen.
Auch eine Gastroskopie wurde gemacht, alles in Ordnung.

Dr. Gimborn bat mich von meinem Zahnarzt das Röntgenbild meiner Zähne anzufordern, da sie sich das mal genauer ansehen möchte.
Nach ca. einer Woche hatte ich es ihr zugeschickt und sie meinte, dass es ihr ganz und gar nicht gefalle. In dem Röntgenbild konnte man 4 wurzelbehandelte Zähne sehen und ein Titanimplantat. Sie hat mich daraufhin ausgetestet und meinte, dass das Implantat und meine wurzelbehandelten Zähne der Auslöser für meine Symptome und Beschwerden seien könnten. 
Daraufhin schickte sie mich zu einen „ganzheitlichen Zahnarzt“ Hr. Dr. Oliver Steinwendtner in 1020 Wien.

Hr. Dr. Steinwendtner testete mittels OroTox-Test (Nachweis der Toxin-Belastung) meine wurzelbehandelten Zähne auf Gifte aus. Auch Blut hat er mir abgenommen und in ein Labor nach Berlin geschickt um einen Titan-Stimulationstest durchzuführen. Der Bluttest ergab einen dreifach erhöhten Wert und der OroTox Test, dass jeder meiner wurzelbehandelten Zähne Gifte in meinem Körper absetzt.
 
Zuvor hatte ich meinen ursprünglichen Zahnarzt gefragt, ob es denn sein kann, dass ich das Titanimplantat nicht vertrage. Er sagte mir, dass er das nicht glaube, da mein Implantat gut eingeheilt ist und mein Körper es nicht abstößt. 
Später als ich ihm die Ergebnisse übermittelte sagte er ich sei eine Ausnahme, er hatte noch nie einen Patienten der den Fremdkörper annimmt und das Titan nicht verträgt.

Im September 2018 wurde mir mein erster wurzelbehandelter Zahn gezogen, die Symptome wurden besser. Im November 2018 hat er mir dann mein Titanimplantat entfernt, das fühlte sich an als würde man mich befreien. Innerhalb von zwei Wochen war eine deutliche Besserung da.  Im Mai 2019 sind zwei weitere wurzelbehandelte Zähne an der Reihe. Von Tag zu Tag fühle ich mich besser, ich weiß ich bin am richtigen Weg. Vielen lieben Dank Fr. Dr. Gimborn! Ohne Ihre Erfahrung und Hilfe wäre ich jetzt noch immer in einem ewigen Kreislauf von Symptomen die sich kein Arzt erklären kann. 
Und an die Zähne hätte ich wohl zu allerletzt gedacht! Nämlich nie! 

Meine persönliche Meinung:
Ich hätte niemals gedacht, dass wurzelbehandelte Zähne so ein Chaos im menschlichen Organismus anstellen können. Ich dachte immer, wurzelbehandelte Zähne sind tot. Ich wurde eines anderen belehrt. Keime und Bakterien bleiben tief in den Seitenkanälen bestehen und können Toxine absondern die verschiedenste Krankheiten und Symptome hervorrufen. 
Leider wird dieses Thema von den Zahnärzten total übergangen und ignoriert, so viele Menschen die chronisch krank sind, hätten eine Chance wieder gesund zu werden!

Im Februar 2019 gab es einen tollen Dokumentationsfilm auf Netflix „ROOT CAUSE“, die 
10-jährige Suche eines Mannes nach der Ursache seiner chronischen Krankheit wird zu einem Exposé über die schädlichen Gesundheitsrisiken einer Wurzelkanalbehandlung.

Die American Association of Dental Research hat sofort Alarm geschlagen und alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Film zu stoppen. Netflix wurde aufgefordert den Film unverzüglich aus dem Programm zu streichen. 

Ich kann die Dokumentation nur jedem ans Herz legen!
Eine kurze kostenlose Zusammenfassung des Films gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=IYi5-K2Bd70Hier findet man den gesamten Film:
https://vimeo.com/ondemand/rootcause
(Der Film ist nicht kostenlos, aber er ist es Wert!)

Vielen lieben Dank!Claudia De Haan